| Claudia
Grazia Minossi, geb.1968
Diplom- Musiktherapeutin (FH) seit 1992 und Heilpraktikerin
für Psychotherapie seit 1996
Mitglied
im Berufsverband
akademischer Psychotherapeuten (baptev.de)
Weitere
Qualifikationen:
Psychologische Traumatherapie mit EMDR (Institut für
Traumatherapie Oliver Schubbe)
MusikSpieltherapie
bei Kathrin Stumptner und Cornelia Thomsen (kunstmusikraeume.de)
Transfer
interkultureller Kompetenzen
Sozialmanagement
Heilerlaubnis
auf dem Gebiet der Psychotherapie
Entspannungstraining
nach musiktherapeutischen Gesichtspunkten
Von
1992 bis 2001 tätig als Musiktherapeutin und in der
Beratung, unter anderem für:
Mutter-Kind-Kureinrichtung
Frauenberatung/Notruf
Therapeutische Wohngruppe für Jugendliche mit Suchtproblematik
und Psychose
Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung
Seit
2001 eigene Praxis sowie Tätigkeit als Familienbildnerin
und Beraterin bei einem freien Träger der Jugendhilfe
Seit
2004 Zusammenarbeit mit der Berliner Krisenpension. Dieses
Projekt bietet Menschen im Psychoseerleben und in schweren
Krisen außerstationäre Begleitung an. An der
Konzeption habe ich mitgearbeitet und bin in diesem Zusammenhang
fortgebildet worden in Krisenverständnis/ Krisenintervention
und Umgang mit Suizidalität sowie Umgang
mit Krisen ohne Psychopharmaka
Weitere Informationen unter: krisenpension.de
Persönliches
Meine Herkunftsfamilie ist deutsch-italienisch. Der Migrationshintergrund
hat mich geprägt und meine Wahrnehmung für verschiedene
Formen von Diskriminierung geschärft.
Musik
hat mich von klein auf begleitet. Mein italienischer Großvater
sang abends nach Sonnenuntergang vor dem Haus sitzend alte
Lieder, die wir Kinder mit einem tragbaren Kassettenrecorder
festgehalten haben.
Das
Klavierspiel war mir während meiner Jugendzeit eine
wichtige Begleitung. Eindrücke musikalisch zum Ausdruck
bringen, die Welt in mir nachklingen lassen…
Die
Musiktherapie ermöglicht es mir, meinen Wunsch, therapeutisch
tätig zu sein, mit der Musik zu verbinden.
Im
Rahmen des Studiums habe ich ein Praktikum in Neapel/Italien
gemacht. Hier hatte ich den ersten Kontakt zur offenen,
außerstationären Psychiatrie. Den Wunsch nach
solchen Einrichtungen in Deutschland habe ich von dort mitgebracht.
Ich
engagiere mich für ein emanzipatorisches Verhältnis
zwischen Frauen und Männern sowie für die Stärkung
von Frauenräumen. Da heraus entstand meine Mitarbeit
im Frauennotruf.
Am
Grunde dieser Reise
liegt Weite
und
eine wilde Großzügigkeit
die sich
aus sich selbst speist
ohne diese irremachende Angst
um die eigene Existenz
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